Veranstaltungsreihe zum Tag der Demokratiegeschichte
Am 18. März, 17 Uhr, Gertrud-Luckner-Gewerbeschule, Kirchstr. 4, wird es einen Vortrag zum Tag der Demokratiegeschichte von Peter Kalchthaler zum Thema „Freiburg als Ort der Demokratiegeschichte“ mit anschließender Diskussion geben. Danach Imbiss und Workshop für die Teilnehmer*innen des Wettbewerbs.
Am 21. März, wird die Bürgerstiftung einen Spaziergang auf den Spuren der Demokratiebewegung von 1848/49 veranstalten. Es besteht die Möglichkeit, alle Stationen oder nur eine oder zwei mitzumachen. An den Stationen werden die historischen Ereignisse von sachkundigen Kennern der Demokratiebewegung von 1848/49 erläutert und historisch eingeordnet.
1. Station: 12 Uhr: Die Gedenksteine am Jägerbrunnen
Die Gedenksteine am Waldrand erinnern an die Gefallenen des Gefechtes von Ostern 1848 zwischen Freischärlern und Einheiten der badischen Armee.
Sprecher: Andreas Meckel (Stifter), Norbert Stalter (Ortsverein Günterstal)
Anfahrt: mit Straßenbahn bis Wiesenweg, Fußmarsch Richtung Waldrand
2. Station: 14 Uhr: Das Dortu-Grab auf dem Alten Wiehrefriedhof
Auf dem Alten Friedhof der Wiehre wurden im Juli und August 1849 drei Revolutionäre von preußischen Kommandos hingerichtet.
Moderation: Heinz Siebold (Publizist), Historische Szene: Peter Haug-Lamersdorf (Dortu), Olaf Creutzburg(Spielmann)
Ort: Stadtteil Wiehre, Spielplatz Ecke Erwin-/Dreikönigsstraße
3. Station:
15.30 Uhr: Die „Harmonie“, Grünwälderstraße 18
(Unterwegs kurzer Stopp am Schwabentor, Kampfplatz Ostern 1848).
Das „Haus zur Tannen“ war von 1845 bis 1852 Sitz der „Bürgerlichen Lesegesellschaft“. Mit Bibliothek, Gaststätte und Versammlungsräumen war das Haus das Zentrum der demokratischen Bewegung in Freiburg.

Kontakt Projektleiterinnen:
Dr. Bärbel Fritzsche, befritzsche@gmx.de, Tel.: 0761-287479
Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger, juliane.bestersdilger@gmail.com, Tel.: 0761-5899652
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